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durch  |  05-May-2016 00:32

1776 wurde Birkenfeld unter Markgraf Karl Friedrich Sitz des Oberamtes der Markgrafschaft Baden. Der Ort erlebte einen wirtschaftlichen und kulturellen Aufschwung.

Birkenfeld liegt im Nahegebiet – nördlich des Flusses – am Rande des Naturparks Saar-Hunsrück.

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Daraus lässt sich schließen, dass die heutige Siedlung an einer mit dichtem Birkenbestand auffälligen Stelle etwa im Jahre 500 von fränkisch-deutschen Bauern gegründet wurde. Das heutige Birkenfeld befindet sich direkt an einer römischen Straße, die als Querverbindung zwischen zwei bedeutenden Heerstraßen diente, nämlich im Norden die Straße Trier-Bingen-Mainz (diese wurde im Jahr 350 in der Mosella von dem römischen Dichter Ausonius erwähnt und entspricht streckenweise der heutigen Hunsrück-Höhenstraße) und im Süden die Straße Metz-Mainz.

Aus dieser Urkunde geht hervor, dass der Heilige Liutwin (695–713 Erzbischof von Trier) die Kirchen zu Birkenfeld und Brombach dem Kloster St. Funde aus der Eisenzeit weisen jedoch auf eine dichte Besiedelung schon im 8. Die fränkische Siedlung „Birkinvelt“ gehörte im 13. Nach dem Tode des letzten Grafen von Sponheim ging 1437 das Erbe, die Hintere Grafschaft, an die Markgrafen von Baden und die Grafen von Veldenz.

1584 residierte eine Seitenlinie der Wittelsbacher, der Pfalzgraf Karl von Pfalz-Zweibrücken-Birkenfeld, in diesem Ort.

Bis heute gibt es einen hohen Birkenbestand im Vogelschutzgebiet an den Tongruben. Diese Querverbindung, auch "Bronzestraße" genannt, verband Glan-Nohen-Mosel miteinander.

Der Name Birkenfeld lautete ursprünglich „Bikenuelt“ (etwa im Jahre 700) oder „Birkinvelt“ bei der urkundlichen Erwähnung des Trierer Bischofs Egbert im Jahr 981. Die Bronzestraße kreuzte die Nahe in Nohen ("villa Aldena") und verlief weiterhin direkt durch den Wasserschieder Wald, ein bis heute bestehender Staatsforst am Stadtrand von Birkenfeld, über Gollenberg an Börfink vorbei in Richtung Trier. 1223 wurde die Grafschaft Sponheim geteilt, und Birkenfeld kam zur Hinteren Grafschaft Sponheim in den Besitz der Grafen auf der Starkenburg bei Trarbach. 1332 wurden Birkenfeld die Stadtrechte durch Kaiser Ludwig der Bayer verliehen.

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